Gut zu wissen vor dem ersten Besuch

Praktische Antworten rund um Kennenlernen, Terminplanung und den gemeinsamen Alltag.

Kann ich als Angehöriger den ersten Kontakt aufnehmen?

Ja. Sie können sich zunächst allgemein über Unterstützung informieren. Die konkreten Wünsche und die Einbeziehung von Angehörigen besprechen wir anschließend mit der Person, die begleitet werden soll, beziehungsweise ihrer berechtigten Vertretung.

Was sollte ich für das erste Gespräch vorbereiten?

Hilfreich sind Ihr Wohnort, die Aufgaben, bei denen Unterstützung gebraucht wird, und Ihre zeitlichen Wünsche. Wenn ein Pflegegrad vorliegt, können Sie dies erwähnen. Für die erste Anfrage müssen Sie keine medizinischen Unterlagen zusammenstellen.

Wie häufig und wie lange sind Einsätze möglich?

Das richtet sich nach Ihrem Bedarf und den verfügbaren Terminen. Wir klären gemeinsam, welche Häufigkeit und welcher zeitliche Umfang sinnvoll und planbar sind. Feste Mindestzeiten oder freie Termine nennen wir Ihnen im persönlichen Gespräch.

Was besprechen wir vor dem ersten Einsatz?

Wir stimmen Aufgaben, Ablauf, Zeitrahmen und Kosten ab. Dabei können Sie uns mitteilen, was Ihnen in Ihrem Zuhause wichtig ist – etwa bei Ordnung, Gewohnheiten oder gemeinsamen Aktivitäten.

Wie werden Einkäufe oder Termine außer Haus geplant?

Nennen Sie uns Ziel, gewünschten Termin und die benötigte Unterstützung. Auch Wege und Zeitbedarf werden vorher besprochen. Welche Begleitung möglich ist und wie die Anreise erfolgt, vereinbaren wir individuell.

Was ist, wenn sich mein Bedarf oder ein Termin ändert?

Bitte melden Sie Änderungen möglichst früh. Dann können wir besprechen, ob Aufgaben, Umfang oder Termine angepasst werden können. Für Absagen gelten die Bedingungen, die Sie mit uns vereinbart haben.

Antworten zum Entlastungsbetrag und zur Abrechnung finden Sie gebündelt unter Kosten & Pflegekasse.

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